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		<title>Folge 27 (Paul Panzer)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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Seit 2005 tritt Panzer als Stand-Up-Comedian in ganz Deutschland auf. Sein erstes Solo-Programm hieß „Heimatabend Deluxe“. Dieses Programm zeigte er bei seiner ersten eigenen Fernseh-Comedy am 24. November 2006 auf RTL, Titel: „Paul Panzer-Heimatabend Deluxe“. Im April 2008 wurde der Heimatabend Deluxe mit großem Aufwand in der Frankfurter Jahrhunderthalle aufgezeichnet, um im Oktober 2008 als Doppel-DVD veröffentlicht und bei RTL in zwei Teilen noch einmal sehr erfolgreich ausgestrahlt zu werden.</p>

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		<title>Folge 26 (Guildo Horn)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guildo Horn begann 1991 im Alter von 28 Jahren in Trier seine Karriere als Schlagersänger. Von Oktober 1992 bis 1994 trat er fast jeden Sonntagabend mit ironisch gefärbten Schlagertexten im Kölner Musikclub Luxor auf. 1994 sang er zum ersten Mal in der ZDF-Hitparade, wo er den dritten Platz belegte. Er tourte durch Deutschland und trat auch auf dem Musikfestival Rock am Ring auf. Erfolgreich [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Erfolgreich war er mit seiner Gruppe <em>Guildo Horn &amp; die Orthopädischen Strümpfe</em>. Mittels einer Public-Relations-Kampagne gelang es ihm, mit dem Titel <em>Guildo hat euch lieb!</em>, einer ironisch überzeichneten Interpretation deutscher Schlagerseligkeit, beim Eurovision Song Contest 1998 für Deutschland anzutreten. Geschrieben wurde der Song von Stefan Raab unter dem Pseudonym „Alf Igel“ &#8211; ein Verweis auf den Schlagerproduzenten Ralph Siegel, und Horn belegte den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Konzerten tritt er – stets außergewöhnlich kostümiert – mit dem Publikum in eine intensive Interaktion. Die Stilrichtung der „Strümpfe“-Konzerte lässt sich am ehesten als „Hard Rock“ mit deutschen Schlagertexten bezeichnen. Einige seiner Hits sindCoverversionen klassischer internationaler Hits überwiegend anderer Stilrichtungen. So wurde aus <em>How Deep Is Your Love</em> von den Bee Gees <em>Ich mag Steffi Graf,</em> aus <em>I Love Rock’n’ Roll</em> von Joan Jett <em>Ich find Schlager toll</em>. Krönung dieser Art von Songs war gewissermaßen <em>Das schönste Lied kennt Guildo Horn</em> nach <em>Up Where We Belong</em> von Joe Cocker und Jennifer Warnes.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen Veranstaltungen – so zum Beispiel beim Sommerfest im Oberhausener Einkaufszentrum Centro, bei der Bierbörse Leverkusen-Opladen und beim Trierer Altstadtfest – tritt er regelmäßig auf und ist fester Bestandteil des Programms. In der Trierer Europahalle veranstaltet er seit 1994 alljährlich am 23. Dezember ein Weihnachtskonzert.</p>

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		<title>Folge 25 (In Extremo)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Gründungsmitglieder der Mittelalter-Band waren: Das letzte Einhorn, Flex der Biegsame, Conny Fuchs, die allerdings schon vor dem offiziellen Gründungsdatum aufgrund ihrer Schwangerschaft für Dr. Pymonte Platz machte, und Sen Pusterbalg, der kurze Zeit nach der offiziellen Gründung von Yellow Pfeiffer ersetzt wurde. Die Rockband bestand ursprünglich aus Thomas dem Münzer, dem Morgenstern und der Lutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die steigenden Besucherzahlen, Druck vom damaligen Plattenlabel und das eigene Interesse brachten In Extremo schon im Jahr 1995 dazu, einen Versuch zu starten, Dudelsäcke mit Rockgitarren zu verbinden. Dafür wurde eine Rockgruppe dazugeholt, die moderne Instrumente wie Schlagzeug, E-Bass und E-Gitarre in die Akustikstücke integrierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im August 1996 begannen die Arbeiten für das erste In-Extremo-Album, das auch schon zwei Tracks des neuen Rockprogramms beinhaltete. Da das Album keinen offiziellen Namen hat, wird es wegen des goldenen Covers „In Extremo Gold“ genannt. Im Februar 1997 wurde es, ebenso wie die Single „Der Galgen“, in Eigenregie auf Mittelaltermärkten vertrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Extremo spielten getrennt als Mittelalter- und Rockband, bis sie am <em>29. März 1997</em> ihr erstes Live-Rockkonzert spielten; seither geben sie dieses Datum als Gründungsdatum an. 1998 wurde das 2. Mittelalter Album „Hameln“ veröffentlicht, sowie das Mittelalter-Live Album „Die Verrückten sind in der Stadt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Januar 1998 wurden die beiden Projekte offiziell zusammengelegt und am 11. April 1998 fand auf Burg Rabenstein in Brandenburg das erste In Extremo-Konzert in „großer Besetzung“ statt. Das Berliner Independent-Label Vielklang wurde daraufhin auf In Extremo aufmerksam, die Band unterschrieb ihren ersten Künstlervertrag und nahm zwei Monate nach ihrem letzten Studioaufenthalt in nur zwölf Tagen ihr Mittelalterrock-Debüt &#8220;Weckt die Toten!&#8221; auf. Das Album besteht hauptsächlich aus mittelalterlichen Liedern, die teilweise in mittelalterlichen Sprachen verfasst sind. Nur wenige Lieder wurden von In Extremo selbst geschrieben. Darauf folgte eine Tour in Deutschland, während die Leser des &#8220;Rock Hard&#8221;-Magazins die Band zum &#8220;Newcomer des Jahres&#8221; wählten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahreswechsel nahm man das nächste Album in Angriff. Im Frühjahr 1999 unterschrieben In Extremo beim Major-Label Mercury/ Universal. Zum zweijährigen Geburtstagskonzert der Band erlitt Frontmann Michael Robert Rhein alias &#8220;Das letzte Einhorn&#8221; im Mannheimer Capitol schwerste Verbrennungen bei einer Feuerspuck-Showeinlage. Zwei Monate später betritt Das letzte Einhorn auf dem Dynamo-Festival in Holland wieder die Bühne zum ersten Auslandskonzert der Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Promo-CD, eine Cover-Version des The Sisters Of Mercy-Klassikers &#8220;This Corrosion&#8221; mit zugehöriger Videoclip-Premiere, läutete das folgende Album Verehrt und angespien ein. Überraschend erreichte das Album Platz 11 in den deutschen Charts. Nach der Veröffentlichung des letzten Albums ging In Extremo in Deutschland und im Ausland auf Tour. Gitarrist Thomas Mund alias Thomas der Münzer litt an schweren Depressionen, sodass er sich in eine Klinik einweisen ließ. Sein Nachfolger wurde Sebastian Oliver Lange alias Van Lange.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Veröffentlichung der Single &#8220;Vollmond&#8221; wurde das nächste Studioalbum Sünder ohne Zügel angekündigt, welches 2001 erschien. Erstmals erreichte In Extremo die Top Ten der deutschen Albumcharts und die Albumcharts von Österreich. Danach hatten In Extremo ihren ersten und einzigen virtuellen Auftritt in dem deutschen Erfolgscomputerspiel Gothic, des deutschen Computerspieleentwicklers Piranha Bytes, mit der Akustik Version des Lieds &#8220;Herr Mannelig&#8221; vom Album Verehrt und Angespien. In Extremo gaben darauf eine kleine Festival-Tournee, während der auch das Live-Video zur Promo Wind entstand. Bassist Lutter ließ sich einen Tag vor Beginn der Herbsttournee ins Krankenhaus einliefern und erhielt die Diagnose &#8216;Darmkrebs&#8217;. Die Tour wurde vorerst verschoben, später aber, mit dem Bassisten Toddy von der Band BOON, als Vertretung doch noch durchgeführt. Bei der nächsten Weihnachts-Tournee stand Bassist Die Lutter wieder auf der Bühne. Die Band wurde für den &#8216;Echo&#8217; in der Sparte &#8216;National NU Metal/ Alternative Rock&#8217; nominiert, den Rammstein gewann. Darauf wurde die erste Live-DVD &#8220;Live – 2002&#8243; veröffentlicht, welche Konzerte von Kyffhäuser und Taubertal-Festival enthielt. Parallel dazu wurde die passende Live-CD veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste und insgesamt siebte Studioalbum wurde 2003 unter dem Titel &#8220;Sieben&#8221; veröffentlicht. Es erreichte Platz 3 der deutschen, der schweizerischen und der österreichischen Albumcharts. Die Videos zu den Singles &#8220;Küss mich&#8221; und &#8220;Erdbeermund&#8221; wurden oft im Fernsehen gesendet. Die darauf folgende Tour war die bis dato erfolgreichste von In Extremo.</p>
<p style="text-align: justify;">2005 wurde dann das nächste Studioalbum Mein rasend Herz mit der Single &#8220;Nur ihr allein&#8221; veröffentlicht, zu dem ein Musikvideo mit echten japanischen Touristen gedreht wurde. Das Album erreichte wie &#8220;Sieben&#8221; Platz 3 der deutschen, der schweizerischen und der österreichischen Album-Charts. Die nächste Tour war wieder erfolgreicher als die davor. Nach der Tour wurde die Single &#8220;Horizont&#8221; veröffentlicht. In dem Musikvideo spielte Michael Robert Rheins Tochter Jaella mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang 2006 spielte In Extremo erstmals in Russland. Im Februar waren In Extremo bei TV Total zu Gast um die nächste Single &#8220;Liam&#8221;, ein Song vom letzten Album &#8220;Mein rasend Herz&#8221;, und die Teilnahme am Bundesvision Song Contest mit diesem Titel, sowie die Live DVD &#8220;Raue Spree&#8221; vorzustellen. Die DVD und die parallel veröffentlichte Doppel-CD verkauften sich sehr gut und das Video zur Single &#8220;Liam&#8221; war der Live-Mitschnitt von der letzten DVD. Beim Bundesvision Song Contest erreichte In Extremo für Thüringen den 3. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Später ging man wieder auf Tour, unter anderem auf dem Wacken Open Air (kurz W:O:A). Nach der Tour entschied sich In Extremo, die ersten beiden Studioalben &#8220;In Extremo – Gold&#8221; und &#8220;Hameln&#8221; unter den Namen &#8220;Die Goldene 2006&#8243; und &#8220;Hameln 2006&#8243; wiederzuveröffentlichen. Gleichzeitig wurde das Best-Of <em>Kein Blick zurück</em>, welches neben von In Extremo neu eingespielten Liedern auch von den Fans ausgewählte sowie zwei bisher unveröffentlichte Lieder enthielt. Zudem wurde eine Limited Edition mit einer 2. CD veröffentlicht. Auf dieser wurden bekannte In-Extremo-Lieder von anderen Bands und Musikern gecovert.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. Mai 2008 wurde das neue Album <em>Sængerkrieg</em> veröffentlicht. Vorab erschien am 25. April 2008 die Single <em>Frei zu sein</em>, dessen Musikvideo eine Hommage an den Hollywood-Klassiker <em>Einer flog über das Kuckucksnest</em> ist. Mit dem Album <em>Sængerkrieg</em> (2008) kehrt In Extremo zu einem rockigen Stil zurück. Das Album erreichte als erstes Platz 1 der deutschen Charts. Im Sommer 2008 startete eine Tour unter dem Motto: <em>Ius primae noctis – Das Recht der ersten Nacht</em>, deren Auftrittsorte (unter anderen Merseburg, Creuzburg, Wasserschloss Klaffenbach) nach Angabe der Band vor allem im Hinblick auf ein stimmungsvolles Umfeld und die Publikumsreaktionen bei früheren Auftritten ausgewählt wurden. Am 31. Juli wurde ein Konzert in Bonn unverzögert im Internet übertragen<sup id="cite_ref-0">[1]</sup>. Außerdem spielten In Extremo 2008 Konzerte in Österreich und Russland. Am 17. Oktober erschien die Single <em>Neues Glück</em>, sowie am 28. Oktober das Akustikalbum <em>Sængerkrieg Akustik Radio-Show</em>, welches am 16. Oktober beim Radio Fritz Konzert aufgezeichnet wurde. Im Dezember 2008 fand eine weitere Sængerkrieg-Tour statt, bei der die Band ihren Auftritt im Kölner Palladium aufzeichnete. Die zugehörige DVD mit dem Namen <em>Am goldenen Rhein</em> wurde am 15. Mai 2009 veröffentlicht.<sup id="cite_ref-1">[2]</sup>. Das Live Album erreichte Platz 8 und hielt sich insgesamt 12 Wochen in den Charts.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Februar 2010 hat Der Morgenstern die Band wegen musikalischer Differenzen verlassen. Auf der folgenden Akustik-Tour sprang Roadie Adrian Otto für ihn ein. Bei Rock im Park 2010 stellte In Extremo ihren neuen Schlagzeuger Specki T. D. (Florian Speckardt), den ehemaligen Schlagzeuger der Band Letzte Instanz, vor.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 spielten In Extremo ein <em>15-Jahre-Jubiläumsfestival</em> in Erfurt mit Oomph, Pothead, Fiddler&#8217;s Green, Korpiklaani und Ohrenfeindt als Vorbands. Während des Konzerts wurde die Band von Joey Kelly, In Extremo Gründungsmitglied Conny Fuchs und von Götz Alsmann unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 25. Februar 2011 erschien das neue Album <em>Sterneneisen</em>, welches sich wie der Vorgänger auf dem ersten Platz der deutschen Album Charts platzieren konnte. Im April gingen sie auf große &#8220;Sterneneisen&#8221;-Tour quer durch Deutschland und Österreich und die Schweiz. Im November 2011 begeben sich In Extremo auf große Europa Tournee durch Russland, Ukraine, Tschechien, Slowakei, Niederlande, Portugal und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">2012 spielen In Extremo auf dem <em>70.000 tons of Metal</em>-Festival in Miami und der Karibik.</p>

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		<title>Folge 24 (Mirja Boes)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach ihrem Abitur 1991 am Städtischen Gymnasium Dülken studierte Boes zunächst an der Düsseldorfer Universität Italienisch, Spanisch und Musik- und Medienwissenschaften. Später kam noch das Fach Musical an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig hinzu. 1994 schloss Boes sich dem Theaterensemble Compagnia 82 an, zwei Jahre später stieg sie bei den Fabulösen Thekenschlampen [...]]]></description>
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Im Sommer 2001 trat Boes unter ihrem Künstlernamen Möhre regelmäßig in der Diskothek Oberbayern in Palma auf Mallorca auf. Im gleichen Jahr erschien auch ihre erste Single 20 Zentimeter. Nach ihrer zweiten Single Pack ihn ein folgte 2003 Wir ham doch keine Zeit &#8230;. Boes gehört außerdem zu den Mallorca Allstars. Im Rahmen dieses EMI-Projekts interpretieren sie und Künstler wie Mickie Krause Titel der Neuen Deutschen Welle wie Sternenhimmel und Ich will Spaß. Im Jahr 2003 moderierte sie für RTL 2 die Après Ski Hits.<br />
Seit 2002 ist Boes regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Zusammen mit den Comedians Ralf Schmitz (seit 2006 Mathias Schlung) und Markus Majowski spielte sie bis Ende 2006 Sketche in der Comedysendung Die Dreisten Drei. Ersetzt wurde sie dort von Janine Kunze. Es folgten Gastauftritte bei TV total, Elton.tv, Anke Late Night, Frei Schnauze, Genial daneben und der Gong Show.<br />
2005 spielte Boes an der Seite von Tom Gerhardt im Kinofilm Siegfried sowie in einer Comedy-Verfilmung von Urmel aus dem Eis. Von Dezember 2006 bis Mai 2007 moderierte sie den Karaoke Showdown und spielte von 2006 bis 2008 in der RTL-Serie Angie die Hauptrolle.<br />
Seit Herbst 2007 ist Boes mit ihrem ersten Soloprogramm Morgen mach ich Schluss!&#8230;Wahrscheinlich! auf Tournee, unter anderem trat sie damit im Rahmen des Köln Comedy Festival auf. Wegen der großen Nachfrage kam es im Frühjahr 2008 zu zusätzlichen Terminen. Seit Herbst 2008 ist Mirja Boes mit ihrem Tourprogramm bundesweit unterwegs.<br />
Zusammen mit Tim Bergmann und Florian Lukas spielt Boes in der Hörspielserie des Bastei-Lübbe-Verlags Leben hoch drei. Boes hat ebenfalls das Kinderhörbuch Hugo Pepper und der fliegende Schlitten gesprochen. Boes war gleich zu Beginn des Jahres 2008 mit Jan Sosniok in dem Film African Race auf RTL zu sehen in dem sie in der Hauptrolle auf der Suche nach dem größten verschollenen Diamanten der Welt war. Januar 2008 lief die zweite Staffel von Angie auf RTL. Boes in der Hauptrolle als Parfümerieangestellte, die auf der Suche nach ihrem Traummann von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt.<br />
Boes wurde am 9. Mai für den Bayerischen Filmpreis 2008 in der Kategorie Serien &amp; Reihen nominiert. Im gleichen Jahr erschienen die Hörbücher Lügen, die von Herzen kommen, Ach wär ich nur zu Haus geblieben, Die Patin, Die Mütter Mafia und Gegensätze ziehen sich aus von Kerstin Gier, welche Mirja Boes liest. Ende Mai hat Boes Comedy Gold in der Schweiz moderiert. Dort stellte Boes die größten internationalen Comedy-Highlights vor.<br />
Beim Radiosender 1 Live hat sie seit März 2008 zudem eine eigene Radiocomedy mit dem Titel Alles Lüge mit Mirja Boes.<br />
Im Januar 2009 erschien ihr erstes eigenes Buch Boese Tagebücher: Unaussprechlich peinlich im Wunderlich-Verlag. Zusätzlich wurde auch das gleichnamige Hörbuch veröffentlicht, welches Boes selbst liest.<br />
Von Februar bis April 2010 lief die Sketch-Comedy Ich bin Boes mit Boes als Hauptdarstellerin.<br />
Mitte November 2010 wurde ihre Tour „Erwachsen werde ich nächste Woche!!“ vorzeitig abgebrochen, da Boes zu diesem Zeitpunkt schwanger war. Am 3. Januar 2011 brachte sie einen Jungen zur Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

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		<title>Folge 23 (Beethovenfest 2011)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 11:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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<p>Im Liszt-Jahr blickt das Beethovenfest Bonn auf seine lange Tradition zurück: 1845 organisierte Franz Liszt zur Einweihung des Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz anlässlich des 75. Geburtstags des Komponisten ein dreitägiges Musikfest. Das Beethovenfest Bonn 2011 stellt unter dem Motto »ZUKUNFTSMUSIK. Beethoven, Liszt und das Neue in der Musik« Liszt als Persönlichkeit, Virtuosen, Visionär, Mäzen und Komponisten vor, der Beethoven verehrte und davon ausgehend seine eigene »Zukunftsmusik« entwickelte, die bis weit ins  20. Jahrhundert nachwirkte.<br />
Den Komponisten Liszt würdigen wir in einer Liszt-Nacht mit zehn Konzerten an fünf Spielorten, den Mäzen und Visionär Liszt, indem wir das zweite Konzert des von ihm initiierten Beethovenfestes 1845 mit Concerto Köln unter der Leitung von Ivor Bolton präsentieren. Für dieses Beethovenfest ließ Liszt eigens einen Konzertsaal bauen, um Beethovens Geburtstag angemessen zu feiern – daran sollten wir uns spätestens zu Beethovens 250. Geburtstag im Jahr 2020 messen lassen!<br />
Mit Anne-Sophie Mutter, Hélène Grimaud, Zubin Mehta und dem Israel Philharmonic Orchestra,  Manfred Honeck und dem Pittsburgh Symphony  Orchestra, Sir John Eliot Gardiner sowie Sir Colin Davis und dem London Symphony Orchestra,  Riccardo Chailly und dem Gewandhausorchester, Paavo Järvi und Der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen als »Orchestra in Residence« sowie Iván Fischer und dem Budapest Festival Orchestra haben wir herausragende Programme entwickelt. Ein weiterer Höhepunkt erwartet Sie beim Orchestercampus von Deutscher Welle und Beethovenfest mit dem National Youth Orchestra of Iraq, das erstmals außerhalb seines Landes auftreten wird.<br />
Ich danke allen Förderern, Sponsoren und Stiftungen sowie unserer Schirmherrin, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, für das entgegengebrachte Vertrauen und ihre großartige Unterstützung in diesem Jahr!</p>
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		<title>Folge 22 (Black Country Communion)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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Der Name der Gruppe bezieht sich auf das industriell geprägte   Ballungsgebiet nördlich und westlich von Birmingham („Black Country“),   in dem sowohl Hughes als auch Bonham ihre Wurzeln haben. Das Wort   „Communion“ (lat. communio) steht für „Gemeinschaft“.<br />
Die Band veröffentlichte ihr Debütalbum am 16. August 2010. Zu diesem   Zeitpunkt hatten die Mitglieder bereits begonnen, weitere Titel zu   schreiben, die sie für ihr zweites Album verwenden wollten. Dieses   erschien am 10. Juni 2011 und war schlicht 2 betitelt worden.</p>

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		<title>Extraausgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Sommer, wir machen ein wenig Urlaub und ganz nebenbei ist uns aufgefallen, dass Bonnticket TV bald zwei Jahre alt wird! Wir haben uns gedacht, wir ziehen das Jubiläum vor und wagen bereits jetzt einen Rückblick. Sehen Sie die Highlights aus Gesprächen, die Moderator Gregor König mit zahlreichen Stars führte. Außerdem erfahren Sie Neuigkeiten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Im kommenden Monat gibt es dann wieder eine reguläre Ausgabe von Bonnticket TV!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen Zuschauern eine schöne, sonnige Urlaubszeit!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Bonnticket TV Team.</p>

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		<title>Folge 21 (Rheinkultur 2011)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RhEINKULTUR ist Deutschlands größtes eintrittsfreies Festival. In über zwei Jahrzehnten entwickeltesich die Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten mit bis zu 170.000 Besuchern. Die Zuschauer kommen aus der ganzen Republik und dem näheren Ausland, um auf verschiedenen Bühnen Künstler unterschiedlichster Stile zu sehen. RhEINKULTUR bietet ein offenes Programm für offene Leute. Die Veranstaltung finanziert sich über Getränkeverkauf, [...]]]></description>
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<p>RhEINKULTUR ist Deutschlands größtes  eintrittsfreies Festival. In  über zwei Jahrzehnten entwickeltesich die  Veranstaltung zu einem  Publikumsmagneten mit bis zu 170.000 Besuchern.  Die Zuschauer kommen aus  der ganzen Republik und dem näheren Ausland,  um auf verschiedenen  Bühnen Künstler unterschiedlichster Stile zu  sehen. RhEINKULTUR bietet  ein offenes Programm für offene Leute.</p>
<p>Die Veranstaltung finanziert sich über  Getränkeverkauf, Sponsoren und  Zuschüsse der Stadt Bonn. Trotz  begrenzter Budgets hat das  RhEINKULTUR-Team es verstanden, ein riesiges  Event zu zaubern, das von  kommerziellen Festivals gesetzten Standards  sowie den daraus gebildeten  Ansprüchen der Zuschauer gerecht wird. Ein  Unterfangen, das ohne die  Solidarität von Partnern, Bands und Helfern  undenkbar wäre.</p>
<p>RhEINKULTUR trägt als einziges Festival  dieser Größenordnung das  “Sound For Nature”-Siegel, mit dem sie für  ihre Bemühungen um  Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde.  Die Besucherzahlen  beweisen, dass das Konzept der RhEINKULTUR – ein  qualitativ hochwertiges  und vielschichtiges Programm auch ohne die ganz  großen Namen zu bieten –  aufgeht. Obwohl es kein großes Geld zu  verdienen gibt, suchen  zahlreiche angesagte Acts, Labels und Agenten  die Zusammenarbeit, wissen  sie doch um die einmalige Atmosphäre und  nicht zuletzt um  Besucherzahlen, die die der kommerziellen Festivals  bei weitem  übertreffen.</p>
<p>Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder  ein Gewinnspiel. Holger Jan  Schmidt stellt Ihnen am Ende der Sendung  eine Frage. Die richtige  Antwort schicke Sie bitte an  gewinnspiel@bonntickettv.de</p>
<p>Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf ein RhEINKULTUR VIP-Paket von Bonnticket.</p>
<p>Das Bonnticket TV Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>
</div>

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		<title>Folge 20 (Brings)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1991 erschien das Debütalbum Zwei Zoote Minsche. Inhaltlich war die Band um Abgrenzung bemüht. Peter Brings sagte rückblickend: „Jeder direkte Bezug zu Köln wäre tödlich gewesen. Da hätten wir uns gleich zur Prunksitzung mit Prinz Karneval anmelden können.“ 1992 erschien das Album &#8220;Kasalla&#8221;; 1993 das dritte Album &#8220;Hex&#8217;n'Sex&#8221;. Die Band startete sehr erfolgreich, unter anderem [...]]]></description>
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Die Band startete sehr erfolgreich, unter anderem 1993 mit einem  Auftritt bei Rock am Ring. Ein Höhepunkt war eine nahezu ausverkaufte  Kölner Sporthalle im gleichen Jahr. Vor einem großen Publikum spielten  Brings auch beim Start in’s Wildall, der Eröffnungsveranstaltung von  SWR3 auf dem Baden-Airpark sowie bei einer zweiten Teilnahme bei Rock am  Ring am 30. Mai 1993. Hinzu kamen mehrfach Auftritte im Rahmen der  WDR-Sendung Rockpalast. Als Vorgruppe spielten Brings unter anderem bei  Tourneen von AC/DC, Tom Petty und Simple Minds.</p>
<p>Der  erste große Hit war der Titel Nur mer Zwei, der Platz Drei in den  deutschen Charts erreichte. Weitere bekannte Titel sind Niemols im  Lääve, Ehrenfeld, Bis ans Meer, das als Filmmusik für Knockin’ on  Heaven’s Door im Gespräch war, und auch das sozialkritische Handvoll ze  Fresse, das bei SWR3 zum „Song des Jahres“ gewählt wurde. In dem Film  Knockin’ on Heaven’s Door hatte Peter Brings einen Kurzauftritt als  Krankenpfleger.Brings setzt sich auch für politische Ziele ein.  Bekanntestes Beispiel ist die AG Arsch huh mit dem dazugehörigen Konzert  auf dem Kölner Chlodwigplatz im Jahr 1992 vor mehr als 100.000  Zuschauern.Die Alben Zwei Zoote Minsche, Kasalla und Fünf bzw. Fünf+4  wurden von dem langjährigen BAP-Gitarristen Klaus Heuser produziert. Für  knapp zeichnet der u. a. als Juror der TV-Sendung Popstars bekannte  Dieter Falk als Produzent verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem  es ruhiger um die Band geworden war, kam im Jahr 2000 mit dem an Those  Were the Days angelehnten Lied Superjeilezick der bisher größte Erfolg.  Insbesondere im Karneval wurde das Stück, das eigentlich nur als  Geburtstagsständchen für die Band gedacht war, ein Dauerbrenner. 2001  produzierten sie zusammen mit den Wise Guys den Song Stolz für deren  Album Ganz weit vorne. Nach dem Überraschungserfolg von Superjeilezick  kam es zu einer erheblichen und heftig diskutierten Änderung des  musikalischen Stils weg vom klassischen Rock hin zu einer Party- und  Stimmungsmusik, häufig mit typischen Polka-Elementen. In der  Karnevalssession 2004 landete die Band mit Poppe, Kaate, Danze einen  weiteren Hit.Seitdem ist Brings vor allem im Kölner Karneval auf vielen  Veranstaltungen vertreten. 2005 komponierte die Band das Lied Hoch,  Höher, Haie für den Eishockeyverein Kölner Haie, welches seitdem als  inoffizielle Hymne des Vereins gilt.Ein Jahr später wurde anlässlich der  Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland der 1974 von Jack White  mit der Nationalmannschaft produzierte Schlager Fußball ist unser Leben  neu aufgelegt und zu einem weiteren Erfolg. Die Single konnte sich vier  Wochen lang in der Hitparade behaupten.Am 24. November 2006 erschien die  Single Hay! Hay! Hay!, die Musik wurde von Verka Serduchkas Song  Gop-gop übernommen. Das Stück, das zuweilen als Verherrlichung und  Verharmlosung von Drogenkonsum ausgelegt wird,[2] spielt Brings nach  Absprache mit dem Festkomitee Kölner Karneval nicht mehr auf  Karnevalsveranstaltungen. Das Album Hay! Hay! Hay! kam am 12. Januar  2007 in den Handel.Für die Session 2007/2008 veröffentlichte Brings eine  Coverversion von Zarah Leanders Nur nicht aus Liebe weinen. Mit dieser  Single erreicht die Band eine Platzierung unter den Top 34 der Media  Control Charts. Mit dem Kölner Dreigestirn präsentierte Brings während  dieser Session ihren neuen und rockig aufbereiteten Karnevalsschlager Su  ne Daach, su schön wie hück, su ne Daach kütt nie zoröck.In der  Karnevalssession 2008/2009 stellte Brings die Titel Mama wir danken dir  und Immer widder vor. Ihr Album Rockmusik erschien am 21. November 2008.  Es enthält einige bereits zuvor als Single veröffentlichte Titel und  knüpft stilistisch an die karnevalistisch geprägten Alben der letzten  Jahre an.Peter Brings unterstützt als Sänger die Kölner Band Schmackes  beim Titelsong ihrer Maxi-CD Fastelover und nahm mit dieser Formation an  der Närrischen Hitparade 2008 des WDR teil.Nachdem Brings außerhalb der  Karnevalssession vor allem im Umkreis von Köln bzw. im Rheinland  unterwegs sind, führte die Band die Tournee 2008 auf Initiative des  Köln-Münchner Karnevalsverein e. V. auch nach München. Binnen sechs  Wochen nach Vorverkaufsstart im Januar 2008 waren alle 700 verfügbaren  Tickets verkauft – die Band konnte nach langer Zeit wieder an frühere  Erfolge außerhalb des Rheinlands anknüpfen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Folge 19 (Smudo)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Fantastischen Vier]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Smudo]]></category>

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		<description><![CDATA[Smudo besuchte das Gymnasium in Gerlingen und schloss dieses 1988 mit dem Abitur ab. Nach dem Abschluss ging er mit Thomas D für dreieinhalb Monate in die USA. Smudos musikalische Karriere begann bereits 1986, als er mit Andreas Rieke das Terminal Team gründete. Zur gleichen Zeit begann er auf dem C64 zu programmieren und es [...]]]></description>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Smudo besuchte das Gymnasium in Gerlingen und schloss dieses 1988 mit dem Abitur ab. Nach dem Abschluss ging er mit Thomas D für dreieinhalb Monate in die USA. Smudos musikalische Karriere begann bereits 1986, als er mit Andreas Rieke das Terminal Team gründete. Zur gleichen Zeit begann er auf dem C64 zu programmieren und es gelang ihm, mehrere Programme bei INPUT 64 zu veröffentlichen. 1989 stießen Michael Beck und Thomas D zum Terminal Team und man nannte sich fortan Die Fantastischen Vier.<br />
Smudo beim „Heimspiel“ der Fantastischen Vier 2009.<br />
Angeregt durch die Rennsimulation Grand Prix Legends erwarb Smudo 1999 bei der Zakspeed-Rennfahrerschule die DMSB-Lizenz der Kategorie International C und ist seitdem im Rennsport aktiv. Schon 2000 wurde er im Rahmen des Grand Prix von Deutschland im Vorprogramm der F1 zur Teilnahme auf dem VIP-Auto beim Porsche Cup eingeladen. Später nahm er mehrmals am Nürburgring bei VLN- und 24h-Rennen auf der berühmten Nordschleife teil, zunächst mit einem VW Beetle Biodiesel, der mit Raps-Öl (oder Rap-Öl, wie er sagt) betankt wird. Seit der Saison 2007 startete Smudo für das Rennteam Four Motors mit einem als Bio-Concept-Car bezeichneten Ford Mustang. Bei dem 24-h-Rennen 2008 trat er ebenfalls auf einem Mustang an, schied jedoch früh aus. Seit 2009 startet Four Motors mit einem Renault Mégane Trophy mit Dieselmotor, der mit 30% Biodiesel betankt wird und, wie schon der Mustang über eine Karosserie aus Naturfaserverbund verfügt.<br />
Four Motors Renault Mégane Trophy<br />
Des Weiteren hat Smudo eine Fluglizenz und ist im Besitz einer viersitzigen Beechcraft Bonanza. 2006 erwarb er die Kunstfluglizenz auf einer Zlín 526. Smudo lebt seit 1996 in Hamburg und hat 2006 geheiratet, 2007 wurde sein erstes Kind, Amy, geboren. Im Jahr 2010 wurde er Vater einer weiteren Tochter, Olga.</p>

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		<title>Folge 18 (Unheilig)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bernd Heinrich Graf, gelernter Hörgeräteakustiker und ehemaliger Zeitsoldat bei der Bundeswehr, gründete Unheilig 2000 gemeinsam mit Grant Stevens und José Alvarez-Brill. Im selben Jahr wurde die Single „Sage Ja“ veröffentlicht, der im Februar 2001 das Debütalbum „Phosphor“, mit einer musikalischen Mischung aus Elektronik und Rock, folgte. 2001 gastierte die Band auf mehreren großen Festivals und [...]]]></description>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bernd Heinrich Graf, gelernter  Hörgeräteakustiker und ehemaliger Zeitsoldat bei der Bundeswehr,  gründete Unheilig 2000 gemeinsam mit Grant Stevens und José  Alvarez-Brill. Im selben Jahr wurde die Single „Sage Ja“ veröffentlicht,  der im Februar 2001 das Debütalbum „Phosphor“, mit einer musikalischen  Mischung aus Elektronik und Rock, folgte.<br />
2001 gastierte die Band auf mehreren großen Festivals und  Open-Air-Konzerten, wie dem Zillo Open Air, dem Wave-Gotik-Treffen, dem  Doomsday Festival und dem Woodstage Summer Open Air. Am 28. Oktober 2002  erschien das Album „Frohes Fest“, auf dem klassische deutsche  Weihnachtslieder interpretiert werden.<br />
Ende 2002 trennte sich Der Graf auf Grund unüberbrückbarer Differenzen  von den anderen Bandmitgliedern, dem Produzenten und der Plattenfirma;  er entschloss sich, als Solokünstler weiterzumachen. Zunächst  produzierte Der Graf die Musik von Unheilig als Sänger, Texter und  Produzent in einer Person. Nur für Live-Auftritte griff er auf  Gastmusiker zurück. Das dritte Studioalbum, „Das 2. Gebot“, wurde am 7.  April 2003 veröffentlicht. Fans konnten im Internet darüber abstimmen,  welches Lied des Albums ausgekoppelt und in einer EP-Version produziert  werden sollte. Das Ergebnis war „Schutzengel“ mit vier bis dahin  unveröffentlichten Liedern.<br />
„Zelluloid“, das vierte Album von Unheilig erschien Ende Februar 2004.  Eine Deutschlandtournee zusammen mit der Band Terminal Choice folgte.  Erneut wurde mit „Freiheit“ im Oktober 2004 eine EP nach einer  Abstimmung veröffentlicht.<br />
Unheilig.<br />
Aus Mitschnitten von Konzerten wurde am 31. Januar 2005 das  Live-Doppelalbum „Gastspiel“ veröffentlicht, Im gleichen Jahr erschien  eine DVD mit Konzertaufnahmen, Musikvideos, sowie Interviews.<br />
Unter anderem wurde die Band mit einem Lied von Sammy Brooks, einem 15  jährigen, gebürtigen Spanier, mit dem Lied “An deiner Seite” unterstützt  und landete mit diesem Lied 3 Wochen auf Platz 3 in den Charts.<br />
Am 20. Januar 2006 wurde mit „Moderne Zeiten“ das fünfte Studioalbum von  Unheilig veröffentlicht. Das Konzept der Liedtexte sind Träume und ihre  Verwirklichung. Wie bei den vorherigen Alben wurde im Ergebnis einer  Umfrage im Juni 2006 die EP „Astronaut“ ausgekoppelt. Auf der EP wurde  auch das bisher unbekannte Lied „Der Himmel über mir“ veröffentlicht. In  diesem drückt Der Graf seine Religiosität und gleichzeitige Ablehnung  der Kirche aus, und nennt die Gründe seines „Unheiligseins“.<br />
Von Ende September bis Mitte Oktober 2006 tourte Unheilig zusammen mit  Project Pitchfork. Am 13. Oktober 2006 wurde in einer limitierten  Auflage von 3.000 Stück die Live-Doppel-CD „Goldene Zeiten“  veröffentlicht. Kern dieses Albums ist ein Konzert aus dem Frühjahr  2006. Die geringe Konzertpräsenz im Jahre 2007 nutzte Unheilig für die  Aufnahmen zum Album „Puppenspiel“.<br />
Am 19. Februar 2010 erschien das neue Album „Große Freiheit“. Darauf  enthalten ist die erste Single-Auskopplung „Geboren um zu leben“. Das  Album erreichte direkt Platz 1 der deutschen Verkaufcharts und wurde zum  bislang größten Erfolg des Projektes. So verkaufte es sich bisher mehr  als 1,2 Millionen mal. War Unheilig in den Jahren zuvor vor allem in der  „Schwarzen Szene“ ein Begriff, erreichte das Album nun eine breitere  Käuferschicht.<br />
Die hohe Medienpräsenz und der poppige Charakter vieler neuer Lieder  sorgten bei langjährigen Hörern jedoch auch für Kritik. Von  „Schlagertümelei“ oder „Massenkompatiblität“ ist dabei häufig die Rede.  (Quelle: Wikipedia)</p>

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		<title>Folge 17 (Major Heuser)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große Popularität erlangte Heuser als Gitarrist der Kölner Rockgruppe BAP, deren Mitglied er von 1980 bis 1999 war und deren musikalischen Stil er entscheidend prägte. Er schrieb u. a. die Musik zu den Songs Verdamp lang her, Frau ich freu mich und Alles em Lot. Sein Spitzname leitet sich von der Figur des Major Healey aus [...]]]></description>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Große Popularität erlangte Heuser als Gitarrist der Kölner Rockgruppe BAP, deren Mitglied er von 1980 bis 1999 war und deren musikalischen Stil er entscheidend prägte. Er schrieb u. a. die Musik zu den Songs Verdamp lang her, Frau ich freu mich und Alles em Lot. Sein Spitzname leitet sich von der Figur des Major Healey aus der Fernsehserie Bezaubernde Jeannie ab: anlässlich einer Diskussion nach einem Konzert über die diversen anspruchsarmen Vorabend-Fernsehserien aus den USA kam die Frage auf, wer denn der Kollege des dusseligen Major Nelson war. Zunächst wusste niemand die Antwort – Heuser kam als erster darauf.<br />
Am 17. Februar 2006 erschien das Album Major &amp; Suzan, das Heuser gemeinsam mit der Berliner Sängerin Susanne Werth aufgenommen hat.<br />
Bei einer Talkshow in der Bonner Harmonie im Dezember 2008 traf er auf den Blues-Gitarristen Richard Bargel. Die spontane Jam-Session der beiden Musiker war zugleich auch die Geburtsstunde des gemeinsamen Projekts Men in Blues. Am 12. Dezember 2009 fand das erste geplante Konzert der beiden Musiker statt. Für 2010 sind weitere Auftritte geplant. Zudem plant Heuser mit dem Klassikgitarristen Hubert Käppel für das Jahr 2010 eine Konzert- und Informationsreihe über Gitarrenmusik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richard Bargel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Richard Bargel ist einer der wenigen innovativen deutschen Bluesmusiker von Rang und wurde für seine Produktionen bereits zweimal mit dem renommierten „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. Seit 1970 unterwegs, zählt er längst zu den Blues-Ikonen. Der Maestro der Slidegitarre spielte alle großen Festivals, tourte durch die USA und arbeitete mit renommierten Kollegen wie Charlie Musselwhite und Little Willie Littlefield. Von 1992 bis 2000 organisierte und leitete Bargel wöchentlich seine legendären „Talkin´ Blues Shows“ in Köln mit Stargästen wie Luther Allison, Johnny Copeland, Phil Upchurch, Götz Alsmann u.v.a.. Auf der Bühne zelebriert der Songwriter den Blues, wie man es sonst nur von schwarzen R&amp;B-Interpreten gewohnt ist – die intensive Bühnenpräsenz wird  durch seine rauher Bass-Stimme zu einem magischen Erlebnis! Richard Bargel hat die längst verstorbenen alten Meister noch persönlich kennen und von ihnen lernen dürfen, darunter Big Joe Williams, Sonny Terry &amp; Brownie McGee, Sunnyland Slim und Blind John Davis. Sie lehrten ihn, dass persönlicher Ausdruck und der eigene Stil das wichtigste Gut eines Bluesmusikers sind. Richard Bargel lebt diese Tradition und führt sie in seiner Musik mit modernem Verständnis fort.</p>

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		<title>Folge 16 (Gilberto Gil)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Seine frühe Kindheit verbrachte Gil im Inneren Brasiliens, wo sein Vater als Arzt genug Geld hatte, sich eines der wenigen Radios im Dorf Ituaçu zu leisten. Dort kam er auch in Berührung mit den damals populären Musikformen, besonders den Akkordeonspielern und Troubadouren. Als Gil acht Jahre alt war zog die Familia nach Salvador zurück, wo [...]]]></description>
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In seiner Jugend kam Bossa Nova in Mode und Gil lernte auch Gitarre spielen. In den 60ern wurde er dann mit seinem Altersgenossen Caetano Veloso Protagonist der Tropicalismo-Bewegung, welche radikal innovativ Bossa Nova mit internationaler Rock- und Popmusik verband und die Zustände im damaligen Brasilien scharf kritisierte.<br />
Die Militärdiktatur unterdrückte die Bewegung und Gilberto Gil wie Caetano Veloso mussten das Land verlassen. Gil verbrachte zwei Jahre in London.<br />
1972, nach seiner Rückkehr nach Brasilien, nahm er eine Trilogie von Alben auf, in denen er zu den Wurzeln brasilianischer Musik zurückkehrte und sie mit Pop mischte. Die drei Alben sind Expresso 2222, das 1975 zusammen mit Jorge Ben aufgenommene Gil Jorge und das mit den bahianischen Musikerkollegen Caetano Veloso, Gal Costa und Maria Bethânia gestaltete Os Doces Bárbaros (Die süßen Barbaren).<br />
Es folgte seine so genannte konzeptuelle Trilogie: Refazenda, das die Musik des ländlichen Raumes Brasiliens erforscht; Refavela, welches die afrikanische Seite Brasiliens aufzeigt und auf die Wurzeln aus Nigeria, Bahia und Rio zurückgeht; sowie Realce, das Disko- und Popmusik integriert.<br />
In den frühen 1990ern kamen Parabolicamará, ein Konzert für 80.000 Zuseher an der Copacabana, und Tropicália 2, zum 25. Jubiläum der Tropicalismo-Bewegung, heraus. Das Album Quanta Gente Veio Ver, die Live-Version von Quanta, wurde mit dem Grammy für die beste Weltmusik geehrt.<br />
Insgesamt gewann Gil 11 goldene Schallplatten und fünf Platin-Schallplatten; insgesamt hat er bisher mehr als vier Millionen Tonträger verkauft. Daneben hat er mit vielen brasilianischen und internationalen Künstlern zusammengearbeitet, darunter João Gilberto, Stevie Wonder oder Jimmy Cliff.<br />
Sein Album Kaya N&#8217;Gan Daya wurde in Jamaika aufgenommen und vermischt brasilianische Musik mit Reggae. Es ist eine Hommage an Bob Marley, einem seiner großen Idole.<br />
2005 erhielt Gilberto Gil den Polar Music Prize, der als inoffizieller Nobelpreis für Musik angesehen wird.</p>

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		<title>Folge 15 (Klaus Weise)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 12:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Regisseur]]></category>
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		<description><![CDATA[Weise zog 1958 mit seiner Familie in die Bundesrepublik. Er besuchte die Schulen in Aachen, Frankfurt am Main und Wuppertal. Nach dem Abitur in Mülheim an der Ruhr besuchte er von 1970 bis 1973 die Hochschule für Fernsehen und Film München und studierte 1974 an der Universität München Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft.Während des Studiums war [...]]]></description>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weise zog 1958 mit seiner Familie in die Bundesrepublik. Er besuchte die Schulen in Aachen, Frankfurt am Main und Wuppertal. Nach dem Abitur in Mülheim an der Ruhr besuchte er von 1970 bis 1973 die Hochschule für Fernsehen und Film München und studierte 1974 an der Universität München Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft.Während des Studiums war Weise 1974/1975 Hospitant und Regieassistent am Theater Ingolstadt. Von 1975 bis 1978 arbeitete er als Regieassistent am Deutschen Schauspielhaus Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach betätigte er sich als freischaffender Regisseur. Weise gab sein Regiedebüt 1977 in Kiel mit <em>Frankenstein</em> von Wolfgang Deichsel. Es folgten unter anderem Dario Fos <em>Bezahlt wird nicht!</em> (1978, Tübingen), Wildes <em>Bunbury</em> (1979, Gießen), Alan Browns <em>Rollstuhl Willi</em> (1982) und Horváths <em>Kasimir und Karoline</em> (1984, jeweils Modernes Theater München), Ibsens <em>Hedda Gabler</em> (1983) und Dorsts <em>Ameley</em> (1984, jeweils Karlsruhe), Deichsels <em>Loch im Kopf</em> (1985, Volkstheater München), Becketts <em>Endspiel</em> (1986, Karlsruhe), Horváths <em>Der jüngste Tag</em> (1985, Nationaltheater Mannheim), dessen <em>Don Juan kommt aus dem Krieg</em> (1986, ebenda) und Brecht/Weills <em>Die Dreigroschenoper</em> (1986, ebenda).</p>
<p style="text-align: justify;">1985 erhielt er den Förderpreis für junge Bühnenschaffende der Dr. Otto Kasten Stiftung. 1986 wurde Weise leitender Regisseur am Düsseldorfer Schauspielhaus. Er inszenierte hier unter anderem <em>Nora</em> (1986), <em>Gespenster</em> (1988), <em>Hexenjagd</em> (1987) und die deutsche Erstaufführung von Anthony Minghellas <em>Made in Bangkok</em> (1989).</p>
<p style="text-align: justify;">1989/90 wurde er Schauspieldirektor am Staatstheater Darmstadt. Hier inszenierte er unter anderem die Uraufführung von Gabriel Dagans <em>Die Verabredung</em> (1990) und Ibsens <em>Die Frau vom Meer</em> (1991). Zur Spielzeit 1991/92 übernahm er die Intendanz des Theaters Oberhausen. Seine Eröffnungsinszenierung war <em>Prinz Friedrich von Homburg</em>, es folgten <em>Othello</em> (1993), Terry Johnsons <em>Dead Funny</em> (1996), Elfriede Müllers <em>Die Touristen</em> (1997) und die deutsche Erstaufführung von Ayckbourns <em>Alles nur aus Liebe</em> (1998).1995/96 zeigte er Becketts <em>Endspiel</em> im Gasometer Oberhausen und 1997 im Theater sein eigenes Stück <em>Schlachtfest</em> in Koppelung mit Büchners <em>Woyzeck</em>. 1997/98 war er Gastregisseur am Burgtheater mit Higgins’ <em>Harold und Maude</em>.Am 9. März 2002 inszenierte er in Oberhausen die Uraufführung von <em>Herr Mautz</em> von Sibylle Berg.Seit 2003 ist Weise Generalintendant des Theaters Bonn. (Quelle:Wikipedia)</p>

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		<title>Folge 14 (Paul Kuhn)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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		<category><![CDATA[Paul Kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[Pianist]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab seinem 17. Lebensjahr das Konservatorium in Wiesbaden. Parallel wirkte er bereits öffentlich als Pianist, überwiegend auf dem Gebiet der [...]]]></description>
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Ab den 1950er-Jahren trat Paul Kuhn zunehmend auch mit gesungenen Schlagern in Erscheinung. Sein größter Erfolg war der Schlager Der Mann am Klavier (1954), gefolgt von Es gibt kein Bier auf Hawaii (1963). 1957 nahm er mit dem Lied Das Klavier über mir an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, erreicht aber nur den dritten Platz.<br />
Paul Kuhn 1978 als Bandleader der SFB-Bigband<br />
Seine wichtigste Tätigkeit als Arrangeur und Bandleader war die Leitung der Bigband des Senders Freies Berlin ab 1968. In dieser Zeit war er als Leiter des SFB-Tanzorchesters in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast, so u. a. in der großen internationalen Show-Reihe &#8220;Gala-Abend der Schallplatte&#8221; in den Jahren 1969 (Conference: Vivi Bach und Dietmar Schönherr), 1971 (Conference: Eva Renzi und Paul Hubschmid) und 1973 (Conference: Rudi Carrell); legendär waren die Tanzmusik-Sendungen auf dem Bildschirm und die Reihe &#8220;Paul&#8217;s Party&#8221;. 1980 war ein schweres Jahr für Kuhn. Die SFB-Bigband wurde aufgelöst, der Plattenverlag EMI-Electrola kündigte ihm, seine Fernsehsendung Gong Show wurde nach vier Folgen eingestellt, die zweite Ehe scheiterte. Für den Neubeginn zog Kuhn nach Köln, gründete sein eigenes Orchester und gab im Oktober 1981 dann beim Presseball in Köln seinen Einstand. Mit seinem Orchester begleitete er unter anderem Peter Alexander auf der Tournee 1983 und später auf seiner letzten Tournee von 1990 bis 1991.<br />
Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er wieder im Jazz aktiv. Das Paul Kuhn Trio besteht aus ihm am Flügel, Willy Ketzer am Schlagzeug sowie Martin Gjakonovski am Bass. Verstärkt werden sie durch Benny Bailey (†) an der Trompete, Gustl Mayer am Saxophon und die niederländische Sängerin Greetje Kauffeld.<br />
Seit Sommer 2000 ist er mit Max Greger, Hugo Strasser und der SWR Big Band als Swing Legenden unterwegs.<br />
2008 nahm Paul Kuhn zusammen mit Mario Barth die CD Mensch Berlin auf.<br />
Paul Kuhn ist seit 1988 in dritter Ehe mit der Musikerin und Sängerin Ute Hellermann, bekannt als Leiterin der Ute Mann Singers, verheiratet.<br />
(Quelle: Wikipedia)</p>

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		<title>Folge 13 (Stefan Blunier)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 10:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und Mannheim war er bis Dezember 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Am 1. August 2008 übernahm Stefan Blunier die Position des Generalmusikdirektors der Bundesstadt Bonn und wurde somit gleichzeitig Chefdirigent des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Bluniers geschickte Konzertprogrammgestaltung, in der er Werke aus der Zeit der Spätromantik und Moderne mit zeitgenössischen sowie klassischem Repertoire verbindet, begeistert nicht nur das Bonner Publikum. Sein Erfolg weckt zunehmend auch das überregionale Interesse an den Bonner Produktionen. Stefan Blunier produziert CDs für SONY, CPO und MDG. Seine erste Einspielung mit dem Beethoven Orchester Bonn umfasst Orchesterwerke Schönbergs und erschien im November 2009 bei MDG. Mit Beginn der Saison 2010/2011 wird Stefan Blunier zum „Premier Chef Invité” des Orchestre National de Belgique in Brüssel ernannt.</p>

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		<title>Folge 12 (Illona Schmiel)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Weitere Infos auf: www.beethovenfest.de</p>

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		<title>Folge 11 (Foreigner)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot sowie den US-Amerikanern Al Greenwood (Keyboard), Ed Gagliardi (Bass) und Vokalist Lou Gramm gegründet. Im März 1977 erschien das Debütalbum [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Im März 1977 erschien das Debütalbum <em>Foreigner</em>, das in den USA  mehr als fünf Millionen Mal verkauft wurde und die beiden  Top-Ten-Singles „Feels Like the First Time“ und „Cold as Ice“  hervorbrachte. Die ein Jahr später veröffentlichte LP <em>Double Vision</em> verkaufte sich noch erfolgreicher.</p>
<p style="text-align: justify;">1979 schied Ed Gagliardi aus und wurde durch Rick Wills ersetzt. <em>Head Games</em> – wiederum kommerziell erfolgreich – erschien. Zwei Jahre später, 1981, folgte das vierte Album mit dem Titel <em>„4“</em>,  mit der die Band den endgültigen Durchbruch auch in Europa schaffte.  Die Songs „Juke Box Hero“, „Waiting for a Girl Like You“ und „Urgent“  (letzteres mit dem berühmten Tenorsaxophon-Solo von Jr. Walker) waren weltweit in den Hitlisten erfolgreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dreijähriger Schaffenspause meldete sich die Band 1984 mit dem Chartbreaker „I Want to Know What Love Is“ zurück. Die Single war ein Nummer-eins-Hit und Millionenseller in den USA und Großbritannien. Das dazugehörige Album <em>Agent Provocateur</em> war das erfolgreichste von Foreigner und erreichte unter anderem in Großbritannien, Deutschland und der Schweiz Platz 1 und Platin-Status.  Nur in den USA reichte es nicht an die Vorgängeralben heran, obwohl es  sich noch immer über drei Millionen Mal verkaufte. Bis zum nächsten  Album dauerte es erneut drei Jahre. <em>Inside Information</em> war 1987 erneut international erfolgreich und brachte unter anderem die beiden Top-10-Singles <em>Say You Will</em> und <em>I Don&#8217;t Wanna Live Without You</em> hervor. Trotzdem hatte es in der Band zu kriseln begonnen und so  markierte es den vorläufigen Schlusspunkt der Zusammenarbeit der  Bandleader Lou Gramm und Mick Jones.</p>
<p style="text-align: justify;">Lou Gramm widmete sich seiner Solokarriere und veröffentlichte noch im selben Jahr sein Album <em>Ready or Not</em>. 1989 folgte als zweites Soloprojekt <em>Long Hard Look</em>. Zwei Jahre später initiierte er die Hardrock-Band <em>Shadow King</em>,  die sich allerdings schon nach dem ersten – erfolglosen – Album wieder  trennte. Auch Mick Jones versuchte sich solo, während er nebenbei an der  Wiederauferstehung von Foreigner arbeitete. Mit Johnny Edwards, der als Lou-Gramm-Ersatz agierte, wurde 1991 das siebte Album <em>Unusual Heat</em> herausgebracht. Die Identifikation mit dem „neuen“ Foreigner scheiterte  jedoch. Lou Gramm war als Lead-Sänger nicht zu ersetzen, kommerziell  floppt die Platte und brachte auch keine Chartsingle hervor. 1992 wurde  die Zusammenarbeit zwischen Gramm und Jones für ein Best-of-Album  wiederbelebt. Drei neue Titel entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst 1995 konnten sich Jones und Gramm wieder dazu überwinden, gemeinsam ins Studio zu gehen und neue Songs zu schreiben. <em>Mr. Moonlight</em> konnte nicht mehr an die Erfolge der 70er und 80er anknüpfen, erhielt  aber dennoch bemerkenswerten Zuspruch. Nachdem Lou Gramm eine schwere  Hirntumorerkrankung überstanden hatte und wieder erfolgreich mit  Foreigner durch die USA getourt war, trennte er sich ein zweites Mal von  der Band, um an seiner Solokarriere zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit März 2005 ist Kelly Hansen (Ex-Hurricane) der neue Lead-Sänger von Foreigner. Ebenfalls neu sind Jason Bonham (Sohn des Led-Zeppelin-Musikers John Bonham) am Schlagzeug und Jeff Pilson (Ex-Dokken)  am Bass. Aus den 90er Jahren waren noch Jeff Jacobs (Keyboards) und  Thom Gimbel (Rhythmusgitarre, Saxophon, Flöte) dabei. Von der  Originalbesetzung ist nur Mick Jones übriggeblieben. In dieser Besetzung  tourte die Band zwischen 2005 und 2008 weltweit. 2006 wurde auf dem Bang-Your-Head-Festival in Balingen die DVD „Alive &#8216;n&#8217; Rockin&#8217;“ aufgenommen. Seit November 2008  ersetzt Michael Bluestein Jeff Jacobs an den Keyboards. Am 29.  September 2009 erscheint das neue Foreigner Album <em>Can&#8217;t slow down</em> in den USA, aus dem bereits die Single <em>When it comes to love</em> ausgekoppelt wurde. (Quelle: Wikipedia)</p>

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		<title>Folge 10 (Hoecker)</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 16:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bernhard Hoëcker]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
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</code></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><code></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits während des Studiums machte er erste Comedyerfahrunge auf der Bühne mit den <em>Comedy Crocodiles</em> (zu denen auch Bastian Pastewka, Keirut Wenzel und Oliver Bröker gehörten). Von 2001 bis 2003 war er beim Bonner Improvisationstheater Die Springmaus tätig. Von Mai 2001 bis September 2005 war er mit seinem Soloprogramm <em>Hoëcker, Sie sind raus! – Comedy vom Kleinsten</em> bundesweit auf Tournee. Ab dem 27. September 2005 war der Komiker mit seinem zweiten Soloprogramm <em>Ich hab’s gleich!</em> unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Erscheinen seines Buches <em>Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers</em> wurden im Jahr 2007 mehrere Buchlesungen abgehalten. Diese gingen weit über den normalen Inhalt einer Buchlesung hinaus und glichen einem Bühnenprogramm. Einige Lesungen hatten weit mehr als 500 Besucher.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einigen Gastauftritten bei Sendungen wie <em>Lollo Rosso</em> im WDR Fernsehen begann die eigentliche Fernsehkarriere mit <em>Switch</em>, später folgte <em>C.O.P.S.</em>. Nun ist er festes Mitglied des Rateteams bei <em>Genial daneben – Die Comedy Arena</em>, wo er sich als Comedian mit gutem Allgemeinwissen profiliert. Außerdem hatte er schon diverse Auftritte bei Quizsendungen wie zum Beispiel <em>Das Quiz mit Jörg Pilawa</em>. Bei einem Prominentenspiel am 20. September 2007 spendeten Hoëcker und Mirja Boes 50.000 Euro ihres Gewinns an das unterlegene Rateteam. Die erspielten Summen wurden alle für einen guten Zweck gespendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausdruck „Hoëcker, Sie sind raus!“ wurde in der Satiresendung <em>Switch</em> geprägt. Dort stellt Hoëcker einen Charakter gleichen Namens dar, der ständig im Rahmen einer Spielrunde, die eine Parodie auf einen Werbespot der Zeitschrift Focus ("Fakten, Fakten, Fakten") darstellt, herausgeworfen wird, weil er die Spielregeln nicht versteht. Hoëcker muss des Öfteren Witze über seine geringe Körpergröße (1,59 m) und seinen spärlichen Haarwuchs einstecken, versteht es aber auch, entsprechend auszuteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">2005 erhielt er die Goldene Romy für die Beste Programmidee für <em>Genial daneben</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2006 übernimmt Hoëcker außerdem eine Position in der <em>ProSieben Märchenstunde</em>. Des Weiteren ist er seit 2007 in der Neuauflage <em>Switch Reloaded</em> auf ProSieben wieder fester Bestandteil des Ensembles. (Quelle: Wikipedia)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Folge 9 (Rheinkultur 2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[RhEINKULTUR ist Deutschlands größtes eintrittsfreies Festival. In über zwei Jahrzehnten entwickeltesich die Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten mit bis zu 170.000 Besuchern. Die Zuschauer kommen aus der ganzen Republik und dem näheren Ausland, um auf verschiedenen Bühnen Künstler unterschiedlichster Stile zu sehen. RhEINKULTUR bietet ein offenes Programm für offene Leute. Die Veranstaltung finanziert sich über Getränkeverkauf, [...]]]></description>
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<p>Die Veranstaltung finanziert sich über Getränkeverkauf, Sponsoren und Zuschüsse der Stadt Bonn. Trotz begrenzter Budgets hat das RhEINKULTUR-Team es verstanden, ein riesiges Event zu zaubern, das von kommerziellen Festivals gesetzten Standards sowie den daraus gebildeten Ansprüchen der Zuschauer gerecht wird. Ein Unterfangen, das ohne die Solidarität von Partnern, Bands und Helfern undenkbar wäre.</p>
<p>RhEINKULTUR trägt als einziges Festival dieser Größenordnung das “Sound For Nature”-Siegel, mit dem sie für ihre Bemühungen um Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde. Die Besucherzahlen beweisen, dass das Konzept der RhEINKULTUR – ein qualitativ hochwertiges und vielschichtiges Programm auch ohne die ganz großen Namen zu bieten – aufgeht. Obwohl es kein großes Geld zu verdienen gibt, suchen zahlreiche angesagte Acts, Labels und Agenten die Zusammenarbeit, wissen sie doch um die einmalige Atmosphäre und nicht zuletzt um Besucherzahlen, die die der kommerziellen Festivals bei weitem übertreffen.</p>
<p>Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder ein Gewinnspiel. Holger Jan Schmidt stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an gewinnspiel@bonntickettv.de</p>
<p>Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf ein RhEINKULTUR VIP-Paket von Bonnticket.</p>
<p>Das Bonnticket TV Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>

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		<title>Folge 8 (Tobias Regner)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits als Jugendlicher erhielt er an der örtlichen Musikschule fünf Jahre lang klassischen und ein Jahr Jazz-Klavierunterricht. Erste Auftritte als Musiker hatte er Mitte der 1990er Jahre als Mitglied der New-Metal-Band Black Jack&#8217;s. Später spielte er bei Six-Up und gewann mit der Band im Jahr 2000 in Bad Reichenhall einen Talentwettbewerb. Im Jahre 2001 stieg [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Nach dem Abitur begann Regner an der Universität Salzburg ein Studium  der Kommunikationswissenschaft. Unmittelbar nach seinem Abschluss im  Juli 2005 bewarb er sich als Kandidat für das Casting zur RTL-Show  Deutschland sucht den Superstar und setzte sich gegen 14.000 andere  Teilnehmer durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Debütsingle „I still burn” stieg in Deutschland, Schweiz und  Österreich auf Platz 1 der Singlecharts ein. In Deutschland war der  Titel bereits nach der ersten Woche die meistverkaufte Single seit zwei  Jahren. Auch das Album „Straight“ platzierte sich auf Platz 1 der  deutschen Albumcharts, das bereits nach kurzer Zeit Goldstatus  erreichte. Der Höhepunkt seines Erfolges feierte Tobias Regner mit zwei  Nominierungen für den ECHO 2007 in der Kategorie Bester Künstler  national Rock/Pop und als bester Newcomer.</p>
<p style="text-align: justify;">Vier Jahre nach seinem Erfolg bei DSDS und seinem Nummer 1 Album  „Straight“ geht Tobias Regner jetzt eigene Wege. Im Frühjahr 2010 wird  das erste Album seiner neuen Band „RegneR“ mit deutschen Songs unter dem  Titel „kurz unsterblich“ veröffentlicht. Zusammen mit Tobias Röger, der  bereits Songs für Laith Al-Deen und Christina Stürmer geschrieben hat,  fand Tobias einen neuen Partner für die Erstellung seiner neuen Songs.  Für die Albumaufnahme engagierte er den Produzenten Wolfgang „Stackman“  Stach, der unter anderem bereits mit BAP und Guano Apes gearbeitet hat.</p>

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		<title>Folge 7 (Hennes Bender)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Comedian]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Hennes Bender]]></category>
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		<description><![CDATA[Hennes Bender wuchs in Bochum auf. 1990 spielte er im Schauspielhaus Bochum den Hamlet. Von 1992 bis 1997 trat er zusammen mit Heinz-Peter Lengkeit als das Comedy-Duo Lengkeit gegen Bender auf. 1997 beendete er sein Studium der Filmwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum mit der Magisterarbeit Die Mittelaltersymbolik in den Filmen Monty Pythons und Terry Gilliams [...]]]></description>
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Ab 1998 moderierte Bender beim Jugendsender des Hessischen Rundfunks, hr XXL, die sonntägliche Radio-Comedysendung Toast. Darin präsentierte er sein komödiantisches Talent, stellte neue Kinofilme vor und veranstaltete Gewinnspiele mit den Hörern. Für seine Kult-Radiocomedy Scheiße – die Hafenpolizei! erhielt er 1999 den Kurt-Magnus-Preis der ARD.<br />
Mit seinen Comedy-Soloprogrammen (derzeit Egal gibt’s nicht, seit Oktober 2007) ist er deutschlandweit auf Tournee. Gemeinsam mit Volker Naves, Ralf Weber und Moses W. bildet er die Musik-Comedians-Gruppe Burger Queen.<br />
2005 nahm Hennes Bender das Kassierer-Lied Menschenkatapult zu deren 20-jährigem Bestehen neu auf. Das Lied wurde im selben Jahr auf der CD Kunst veröffentlicht. Im November 2006 erschien seine erste Live-DVD Komm geh weg.<br />
Im September 2007 stand Bender wieder im Tonstudio – diesmal aber, um als Gastsprecher für den Hamburger Hörspielverlag Lausch – Phantastische Hörspiele zu arbeiten. In der sechsten Folge der erfolgreichen Hörspielreihe Caine lieh der Comedian einer außerirdischen Wesenheit namens Jon-Jon seine (verstellte) Stimme.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer einmonatigen Preview-Tour hatte Benders viertes Soloprogramm Egal gibt’s nicht am 13. Oktober 2007 in Bielefeld Premiere.<br />
Des Weiteren wirkte Hennes Bender bei der Produktion der Minihörspielreihe Die drei @@@ (Die drei Klammeraffen), einer Parodie auf die Hörspielreihe Die drei ???, als Sprecher mit.<br />
Zudem lieh er den Kampfdroiden in den Star-Wars-Hörbüchern seine Stimme. Für seine Darstellung des Schamanen Jon-Jon in dem Hörspiel Caine wurde er mehrfach für diverse Hörspielpreise nominiert. Außerdem sprach er den Vampir Shrowdy in dem Computerspiel A Vampyre Story und den Faust in der Hörspielreihe Juniordetektei Jammerthal.<br />
Sein Fernsehdebüt gab er im Jahr 2000 in der Reality-Soap Geld für dein Leben bei tm3 – ein Event, an das er gemäß eigenen Aussagen nicht gerne erinnert wird.<br />
Er trat mehrfach als Comedian in den Fernsehsendungen Zimmer frei!, NightWash und dem Quatsch Comedy Club auf, war Gast-Comedian bei Tramitz and Friends, 7 Tage, 7 Köpfe und Frei Schnauze und präsentierte sein Stand-up-Programm auch bei der Wochenshow und TV total. 2004 erhielt er den Deutschen Comedypreis in der Sparte Bester Newcomer. Außerdem trat Hennes in der Daily-Soap Unter uns auf (als Hannes Binder) und war Gaststar in der ProSieben Märchenstunde neben Christine Kaufmann sowie als pyromanischer Professor in der Sesamstraße. (Quelle:Wikipedia)</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe unser obligatorisches Gewinnspiel. Hennes Bender stellt Ihnen am Ende der Sendung eine Frage. Die richtige Antwort schicke Sie bitte an gewinnspiel@bonntickettv.de</p>
<p style="text-align: justify;">Mit etwas Glück haben Sie dann die Chance auf 2 Tickets für Rhein in Flammen auf der Loreley Star. Das komfortable Fahrgastschiff Loreley Star gehört zur Loreley-Linie Weinand und stammt aus dem Jahr 1999. Das große Panoramadeck bietet beste Sicht auf das spektakuläre Feuerwerk. Abfahrt ist um 18:45 Uhr ab Anleger Bonn-Bundeshaus. Außerdem dürfen sich die Gewinner auf ein 3-Gänge-Menü, Begrüßungs-Sekt und Unterhaltungsmusik freuen. Bonnticket TV wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</p>

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		<title>Folge 6 (Harmonie)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Harmonie befindet sich in einem historischen,111 Jahre alten Gebäude auf der Frongasse. Zunächst war dort ein Tanz- und Vereinslokal eingerichtet, später das Bonner Caféhaus und anschließend über 70 Jahre lang eine Traditionsgaststätte. Mitte der 1990er Jahre übernahmen Wolfgang Koll, Bert Jakwerth und Wolfgang Schnorbus das alte Lokal und baute es unter Verwendung moderner Bühnentechnik [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Mitte der 1990er Jahre übernahmen Wolfgang Koll, Bert Jakwerth und Wolfgang Schnorbus das alte Lokal und baute es unter Verwendung moderner Bühnentechnik zur heutigen Kleinkunstbühne bzw. zum Konzertsaal um, ohne dabei die historische Bausubstanz zu beschädigen oder das Ambiente des Gebäudes mit der vorgelagerten Gaststätte und einem Innenhof zu zerstören. Ein anliegender, dem Publikum nicht zugängiger Gebäudeteil dient heute als Verwaltungshaus und Künstlergarderobe.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Harmonie treten Musiker, Gruppen, Kleinkünstler und Kabarettisten auf. Zu den in den letzten Jahren dort aufgetretenen Künstlern gehören Chris Norman, Peter Horton, Pe Werner, Ingo Insterburg, Guildo Horn, Götz Widmann, Martin „Kleinti“ Simon, Maximilian Osterritter, Christoph Schunck, Gerd J. Pohl, Anke Engelke oder Hannes Wader.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Saal finden regelmäßig TV-Aufzeichnungen des Crossroads-Festivals im Rahmen des WDR-Rockpalasts statt; er dient auch als Spielort des Bonner Beethovenfestes. Die Reihe <em>Nachtfieber</em> bietet Nachwuchskünstlern einmal monatlich ein größeres Forum zur Präsentation ihrer Programme. Der Saal reicht für maximal 460 Zuschauer und ermöglicht enge Kontakte zwischen den Künstlern und ihrem Publikum. Neben diesem Programm steht die Harmonie mehrmals jährlich für ihre Motto-Partys „70er-Jahre-Party“ und „68er-Party“. An Karneval ist die Harmonie nach dem Karnevalszug mit einer „After-Zoch-Party“ eine Hochburg des Endenicher Karnevals.</p>

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		<title>Folge 5 (Jochen Busse)</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 23:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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<p>Ab Ende der 1960er Jahre übernahm Busse auch Rollen in Filmen und Fernsehproduktionen. Hier wurde er, wie in dem Dreiteiler <em>11 Uhr 20</em> zunächst meist als eiskalter Bösewicht eingesetzt. 1972 erhielt er die Rolle des Kriminalassistenten Siebenlist in der ZDF-Krimiserie <em>Mordkommission</em>, wo er, ermuntert durch Regisseur Kurt Wilhelm, erstmals sein komödiantisches Talent zeigen konnte. 1978 startete er mit der WDR-Serie <em>Medienklinik</em> seine erste eigene Sendung, später war er Dreh- und Angelpunkt der Sketchreihe <em>Nur für Busse</em>. In diesen Folgen zeigte das Multitalent Busse sich vor allem als Comedian. 1994 spielte er mit Gerd Baltus und Karsten Speck in der Serie <em>3 Mann im Bett</em> den Patienten Gisbert. Von 1996 bis 2005 moderierte er die von RTL gesendete und von Rudi Carrell produzierte Freitagabendshow <em>7 Tage, 7 Köpfe</em>. Außerdem feierte er ab Februar 1997 als Amtsleiter Hagen Krause in der RTL-Serie <em>Das Amt</em> in über 70 Episoden einen Erfolg. 2000 inszenierte er am Schillertheater in Wuppertal Heinrich von Kleists <em>Der zerbrochne Krug</em>. Seit August 2005 spielte er den Außerirdischen <em>YOK</em> in der Comedy-Serie <em>Nicht von dieser Welt</em>. Im April 2006 wurde er Moderator der Comedy-Talkshow <em>Der heiße Brei</em> auf Sat.1, in der Schauspieler die Rollen von Politikern und Prominenten spielen. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit arbeitete er auch als Drehbuchautor. 2007 moderierte er im NDR die Sendung <em>Lachen macht Spaß</em>. Seit Ende 2007 tourte er mit Henning Venske und dem Programm <em>Legende trifft Urgestein</em> durch den deutschsprachigen Raum. Das aktuelle gemeinsame Bühnenprogramm trägt den Titel <em>Inventur</em> und feierte am 22. September 2009 Premiere. (Quelle:Wikipedia)</p>

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