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<itunes:summary>bonnavista.tv bietet ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm aus der Bundesstadt Bonn. Sehen Sie Mitschnitte aus dem legendären \&quot;Haus der Springmaus\&quot;, gehen Sie mit Kabarettist Andreas Etienne auf kulinarische Steifzüge und treffen Sie Bonner Prominenz wie beispielsweise Konrad Beikircher. Entdecken Sie Wellnessoasen oder tauchen Sie einfach ab. Die Region bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten - bonnavista.tv bringt sie Ihnen näher.
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bonnavista.tv wünscht Ihnen gute Unterhaltung!</itunes:summary>
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		<title>Folge 14 (Paul Kuhn)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab seinem 17. Lebensjahr das Konservatorium in Wiesbaden. Parallel wirkte er bereits öffentlich als Pianist, überwiegend auf dem Gebiet der [...]]]></description>
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Ab den 1950er-Jahren trat Paul Kuhn zunehmend auch mit gesungenen Schlagern in Erscheinung. Sein größter Erfolg war der Schlager Der Mann am Klavier (1954), gefolgt von Es gibt kein Bier auf Hawaii (1963). 1957 nahm er mit dem Lied Das Klavier über mir an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, erreicht aber nur den dritten Platz.<br />
Paul Kuhn 1978 als Bandleader der SFB-Bigband<br />
Seine wichtigste Tätigkeit als Arrangeur und Bandleader war die Leitung der Bigband des Senders Freies Berlin ab 1968. In dieser Zeit war er als Leiter des SFB-Tanzorchesters in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast, so u. a. in der großen internationalen Show-Reihe &#8220;Gala-Abend der Schallplatte&#8221; in den Jahren 1969 (Conference: Vivi Bach und Dietmar Schönherr), 1971 (Conference: Eva Renzi und Paul Hubschmid) und 1973 (Conference: Rudi Carrell); legendär waren die Tanzmusik-Sendungen auf dem Bildschirm und die Reihe &#8220;Paul&#8217;s Party&#8221;. 1980 war ein schweres Jahr für Kuhn. Die SFB-Bigband wurde aufgelöst, der Plattenverlag EMI-Electrola kündigte ihm, seine Fernsehsendung Gong Show wurde nach vier Folgen eingestellt, die zweite Ehe scheiterte. Für den Neubeginn zog Kuhn nach Köln, gründete sein eigenes Orchester und gab im Oktober 1981 dann beim Presseball in Köln seinen Einstand. Mit seinem Orchester begleitete er unter anderem Peter Alexander auf der Tournee 1983 und später auf seiner letzten Tournee von 1990 bis 1991.<br />
Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er wieder im Jazz aktiv. Das Paul Kuhn Trio besteht aus ihm am Flügel, Willy Ketzer am Schlagzeug sowie Martin Gjakonovski am Bass. Verstärkt werden sie durch Benny Bailey (†) an der Trompete, Gustl Mayer am Saxophon und die niederländische Sängerin Greetje Kauffeld.<br />
Seit Sommer 2000 ist er mit Max Greger, Hugo Strasser und der SWR Big Band als Swing Legenden unterwegs.<br />
2008 nahm Paul Kuhn zusammen mit Mario Barth die CD Mensch Berlin auf.<br />
Paul Kuhn ist seit 1988 in dritter Ehe mit der Musikerin und Sängerin Ute Hellermann, bekannt als Leiterin der Ute Mann Singers, verheiratet.<br />
(Quelle: Wikipedia)</p>

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				Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab seinem 17. Lebensjahr das Konservatorium in Wiesbaden. Parallel wirkte er bereits öffentlich als Pianist, überwiegend auf dem Gebiet der Jazz-Musik. Mit dem Aufkommen von Musiksendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde Paul Kuhn zum musikalischen Dauergast auf bundesdeutschen Bildschirmen.
Ab den 1950er-Jahren trat Paul Kuhn zunehmend auch mit gesungenen Schlagern in Erscheinung. Sein größter Erfolg war der Schlager Der Mann am Klavier (1954), gefolgt von Es gibt kein Bier auf Hawaii (1963). 1957 nahm er mit dem Lied Das Klavier über mir an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, erreicht aber nur den dritten Platz.
Paul Kuhn 1978 als Bandleader der SFB-Bigband
Seine wichtigste Tätigkeit als Arrangeur und Bandleader war die Leitung der Bigband des Senders Freies Berlin ab 1968. In dieser Zeit war er als Leiter des SFB-Tanzorchesters in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast, so u. a. in der großen internationalen Show-Reihe “Gala-Abend der Schallplatte” in den Jahren 1969 (Conference: Vivi Bach und Dietmar Schönherr), 1971 (Conference: Eva Renzi und Paul Hubschmid) und 1973 (Conference: Rudi Carrell); legendär waren die Tanzmusik-Sendungen auf dem Bildschirm und die Reihe “Paul’s Party”. 1980 war ein schweres Jahr für Kuhn. Die SFB-Bigband wurde aufgelöst, der Plattenverlag EMI-Electrola kündigte ihm, seine Fernsehsendung Gong Show wurde nach vier Folgen eingestellt, die zweite Ehe scheiterte. Für den Neubeginn zog Kuhn nach Köln, gründete sein eigenes Orchester und gab im Oktober 1981 dann beim Presseball in Köln seinen Einstand. Mit seinem Orchester begleitete er unter anderem Peter Alexander auf der Tournee 1983 und später auf seiner letzten Tournee von 1990 bis 1991.
Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er wieder im Jazz aktiv. Das Paul Kuhn Trio besteht aus ihm am Flügel, Willy Ketzer am Schlagzeug sowie Martin Gjakonovski am Bass. Verstärkt werden sie durch Benny Bailey (†) an der Trompete, Gustl Mayer am Saxophon und die niederländische Sängerin Greetje Kauffeld.
Seit Sommer 2000 ist er mit Max Greger, Hugo Strasser und der SWR Big Band als Swing Legenden unterwegs.
2008 nahm Paul Kuhn zusammen mit Mario Barth die CD Mensch Berlin auf.
Paul Kuhn ist seit 1988 in dritter Ehe mit der Musikerin und Sängerin Ute Hellermann, bekannt als Leiterin der Ute Mann Singers, verheiratet.
(Quelle: Wikipedia)


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<itunes:subtitle>Kuhns musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Schüler spielte er auf dem Akkordeon im Wiesbadener Weinlokal „Eimer“ den Gästen auf. Nach seiner Ausbildung bei Kurt Thomas am Musischen Gymnasium Frankfurt am Main besuchte Kuhn ab [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>bonnavistamedia | Medienproduktion</itunes:author>
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		<title>Folge 13 (Stefan Blunier)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 10:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonnavistamedia &#124; Medienproduktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und Mannheim war er bis Dezember 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und Mannheim war er bis Dezember 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Am 1. August 2008 übernahm Stefan Blunier die Position des Generalmusikdirektors der Bundesstadt Bonn und wurde somit gleichzeitig Chefdirigent des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Bluniers geschickte Konzertprogrammgestaltung, in der er Werke aus der Zeit der Spätromantik und Moderne mit zeitgenössischen sowie klassischem Repertoire verbindet, begeistert nicht nur das Bonner Publikum. Sein Erfolg weckt zunehmend auch das überregionale Interesse an den Bonner Produktionen. Stefan Blunier produziert CDs für SONY, CPO und MDG. Seine erste Einspielung mit dem Beethoven Orchester Bonn umfasst Orchesterwerke Schönbergs und erschien im November 2009 bei MDG. Mit Beginn der Saison 2010/2011 wird Stefan Blunier zum „Premier Chef Invité” des Orchestre National de Belgique in Brüssel ernannt.</p>

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Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und Mannheim war er bis Dezember 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Am 1. August 2008 übernahm Stefan Blunier die Position des Generalmusikdirektors der Bundesstadt Bonn und wurde somit gleichzeitig Chefdirigent des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn.
Stefan Bluniers geschickte Konzertprogrammgestaltung, in der er Werke aus der Zeit der Spätromantik und Moderne mit zeitgenössischen sowie klassischem Repertoire verbindet, begeistert nicht nur das Bonner Publikum. Sein Erfolg weckt zunehmend auch das überregionale Interesse an den Bonner Produktionen. Stefan Blunier produziert CDs für SONY, CPO und MDG. Seine erste Einspielung mit dem Beethoven Orchester Bonn umfasst Orchesterwerke Schönbergs und erschien im November 2009 bei MDG. Mit Beginn der Saison 2010/2011 wird Stefan Blunier zum „Premier Chef Invité” des Orchestre National de Belgique in Brüssel ernannt.


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<itunes:subtitle>Der 1964 geborene Dirigent Stefan Blunier trat schon während seines Studiums in Bern und an der Folkwang Hochschule Essen mit Klavierabenden, Rundfunkproduktionen und Liederabenden international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als [...]</itunes:subtitle>
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<itunes:keywords>Stefan Blunier, Beethoven, Beethoven Orchester, Beethovenhalle, Klassik, Oper, Bonn, Musik</itunes:keywords>
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